Die Geburt der Erdnuss

Hab vorn paar Tagen Kumpel ne Email bekommen. Offenbar hatte jemand eine Vision und hat die Geburt unseres Kindes vorhergesehen. Hier der Beweis:

Vielen Dank an den Pölser und an http://pics.nase-bohren.de .

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Aktuelles Foto der Erdnuss

Doc sagt, alles sei bestens! Das hört Mann doch gerne…

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Musikalische Früherziehung II

Die Nuss wird immer größer (eigentlich ist sie inzwischen ein Aubergine). Und mit dem Wachstum steigert sich auch die Fähigkeit der Nuss, Geräusche wahrzunehmen. Wie ich ja bereits schrieb, kann und will ich die musikalische Früherziehung nicht alleine IHR überlassen. Und natürlich will ich, dass die Nuss ein breitgefächertes Spektrum an guter Musik kennenlernt. Was Punkrock, Metal, Deutschrock und „Gruftmucke“ angeht, übernimmt das ja die Stereoanlage zu Hause. Heute gibt es aber für die Nuss ihr zweites Konzert. Und dann auch noch gleich was „anspruchsvolles“. Die Nuss erlebt heute ihr erstes Jazzkonzert. Denn in der Centralstation in Darmstadt spielt heute die WELTBESTE Jazzband: triosence. Und das sage ich nicht nur, weil ich die Ehre habe auf der Gästeliste zu stehen. Wer die Möglichkeit hat, einmal ein Konzert der 3 (oder jetzt 4) zu besuchen, sollte dies unbedingt tun. Auch, wenn er (bisher) nicht so viel mit Jazz anfangen kann, denn die Musik von triosence ist definitiv auch für Jazz-Neulinge geeignet. Ich freu mich auf jeden Fall drauf!

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Erste Literaturkritik

Wie versprochen komme ich nochmal auf die Bücher zurück, die ich bisher gelesen habe.

Da wäre zunächst „Zwergenalarm – Das Handbuch für werdende und gewordene Väter“. Den ersten Teil (also den für werdende Väter) habe ich jetzt gelesen. Sehr informativ und zugleich lustig geschrieben. Kann ich also nur weiterempfehlen. Habe ja jetzt auch das Buch von meinem Schwager bekommen und werde in Zukunft berichten. Auch von den weiteren Büchern, die meine Schwester mir mitgegeben hat, als da wären: „Das Baby – Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung“ und „Abenteuer Baby – Ein Eltern-Ratgeber für das erste Lebensjahr“.

 

Und dann war da ja noch „Mama Food“. Daraus haben wir bisher zwei Rezepte ausprobiert, beide waren sehr lecker. SIE hat auch die begleitenden Texte gelsen und hält das Buch ebenfalls für empfehlenswert.

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Zurück vom Trainingslager

So. Trotz Schneechaos sind wir heil aus Emden zurückgekommen. Und wie man an der Überschrift erkennen kann, hatte der Urlaub was von einem Trainingslager, dank meiner süßen Nichte. Die ist zwar schon 15 Monate alt, SIE dagegen erst in der 14. Woche, aber es schadet ja nicht. Neben Füttern, Tragen und Windelnwechseln stand auch Gesangsunterricht auf dem Programm. Natürlich Weihnachtslieder, aber auch spezielle Kinderlieder. Und eins davon ist für SIE und mich gleich ein Ohrwurm geworden:

Wie das Fähnchen auf dem Turme

sich kann dreh’n bei Wind und Sturme

so soll sich mein Händchen dreh’n

dass es eine Lust ist zuzuseh’n

 

Wind oh Wind hilf mit beim Drehen

dass die Händchen nie still stehen

und schon dreh’n sie sich zu zweit

welcher Spaß und welche Freud.

Offensichtlich gibt es auch andere Texte dazu, wie auf dem folgenden Video:

Unser Urlaub war also nicht nur einfach Erholung, er war eben auch Training. In erster Linie war er aber SCHÖN! Das beweisen die anliegenden Bilder:

 

Und auch bezüglich Namensgebung sind wir einen Schritt weiter. Beim Betrachten eines Weihnachtsmarkt-Standes, an dem es Holzbuchstaben zu kaufen gab, hat meine Mutter beschlossen, dass unsere Nuss einen aus nur 3 Buchstaben bestehenden Namen bekommen solle, da dies dann billiger sei… 😉

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Aktuelles Bild von der Ernduss

Von meinem ersten Frauenarztbesuch hab ich auch was mitgebracht:

 

Die Erdnuss in der 13. Woche

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Mein erster Frauenarztbesuch

Heute hatte ich meinen ersten Frauenarztbesuch. Für SIE ja Routine, war es für mich doch Neuland. Und es begann mit einer Enttäuschung. Ich betrete das Wartezimmer in froher Erwartung, schaue mich um… und bin enttäuscht. Wo sind sie, die versprochenen behaarten Emanzen? Weit und breit keine zu sehen. Um genau zu sein ist überhaupt niemand zu sehen. SIE hat natürlich gleich eine Erklärung parat. Es läge an der Privatsprechstunde. Das kann ich aber nicht glauben. Und ich bin mir sicher, dass die These, Emanzen seien grundsätzlich Kassenpatienten einer empirischen Untersuchung nicht standhält. Was war also los? Haben sich dei Emanzen gegen mich verschworen? Oder lag es am Wintereinbruch? Die These, dass behaarte Emanzen bei Schneefall nicht Auto fahren können ist für mich um ein vielfaches plausibler, als diese alberne Privatpatiententheorie. Ich werde das im Auge behalten, bei meinem nächsten Arztbesuch.

Dafür gab es dann erstmal eine positive Überraschung: Der Doc war netter als gedacht. Nachdem SIE das Blutabzapfen, Urinprobe lassen und Wiegen (was von einem kleinen Freudenschrei IHRERseits begleitet wurde) hinter sich gebracht hatte, begann die untersuchung. Zunächst aber ohne mich – ich muss ja nicht alles wissen, was der Doc da so macht (und will es auch gar nicht). Zum Ultraschall wurde ich dann hereingerufen. Und endlich konnte ich die Nuß, unser, MEIN Kind mal in Aktion erleben. Und Aktion gab es reichlich. „Das ist aber ein sehr aktives Kind!“, meinte der Doc. Und in der tat, die Nuß war ständig in Bewegung. Ja, das ist wirklich MEIN Kind! Meine Kollegen behaupten schließlich, ich habe ADHS und könne nicht eine Minute still sitzen. Da ich ähnliches auch schon von Muttern, Schwester und IHR geghört habe, habe ich wenig Gegenargumente. Na, das kann aj heiter werden, mit der Nuss… Aber egal. Als nächstes durfte ich den Herzschlag sehen. Ein wirklich bewegnder Moment. Anschließend wiederholte der Doc (während er das entsprechende auf dem Bildschirm mit dem Cursor markiert): „Da ist ein Ärmchen, da das zweite und da sind die Beine –  eins hier, eins da. Und oben die zwei Ärmchen. Und unten die Beine. Eins hier, das andere da,…“. Wollte er sicher gehen, ob unser Kind nicht drei Arme und vier Beine hat? Oder hat er gedacht, ich höre ihm nicht zu? Egal. Wichtig ist, dass die Nuß nicht zuviele und nicht zuwenige Glieder hat und alles in ordnung ist. Und das ist es. Wir sind übrigens in der 13. Woche. Der korrigierte Geburtstermin ist jetzt der 27.06.2011 (für die, die sich den Tag frei halten wollen).

Morgen gehts dann erstmal in den Familienweihnachtsurlaub. Ich melde mich danahc wieder und wünsche allen meinen Lesern ein frohes und friedliches Weihnachtsfest!

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Projekt „Großneffe“

So. Habe gerade mit meinem Onkel telefoniert. Als meine Schwester damals schwanger war, hat er sich einen Großneffen gewünscht. Meine Schwester hat in dem Punkt ja „versagt“. Also musste ich ja ran. Also hab ich ihm heute mitgeteilt, dass seine Chancen, einen Großneffen zu kriegen (bei bereits 3 Großnichten), gestiegen sind. Er hat sich sehr gefreut. Das einzige, was ihm Sorgen machte, war die Frage, ob die Nuss erst Mitglied beim OFC oder der Öcher Bürgerwehr wird. DA musste ich ihn dann jedoch enttäuschen, da die Fahrtroute Kreißsaal – Standesamt – Kickers-Geschäftsstelle schon feststeht…

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Erste Bewährunsprobe

Eigentlich ist die Überschrift nicht ganz zutreffend, da SIE schon mehrere Bewährungsproben bestanden hat. Momentan ist ja Weihnachtsmarktzeit. Und zu einem anständigen Weihnachtsmarktbesuch gehört ein Glühwein (oder besser noch: Schweizer Punsch) einfach dazu. Und dazu dann noch eine Zugarrette… Auf all das muss SIE verzichten.

Und am letzten Wochenende stand dann noch der 30. Geburtstag ihrer Ex-Arbeitskollegin an. Die Aussicht auf eine Feier, bei der SIE als einzige nichts trinkt und auch nicht rauchen darf, haben bei IHR nur zu begrenzter Vorfreude geführt. Aber an der Tatsache, dass wir bis kurz vor 4:00 Uhr geblieben sind, kann man ablesen, dass SIE sich gut amüsiert hat. Und so wurde nicht das Nichtrauchen und Nichttrinken zum Problem, sondern die unaufmerksame Gastgeberin. Mein Bier musste ich mir selbst holen, um jeden Jacky-Cola betteln, Salzstangen und Chips sollten den Gästen ganz vorenthalten werden…

Leider ist SIE jetzt krank. Vermutlich eine Nebenhöhlenentzündung. Ätzend, erst recht, wenn frau (fast) keine Medikamente nehmen darf. Ich werde also nachher alles dran setzen, SIE wieder gesund zu pflegen. Denn am Samstag wollten wir eigentlich fi in den Familienweihnachtsurlaub starten. SIE, ich, die Nuß, meine Mutter, meine Schwester, mein „Schwager“ und meine Nichte. Hoffentlich klappt das, wie geplant…
(da ich weiß, dass die Gastgeberin hier mitliest: WAR NUR SPASS! War ne schöne Feier, danke nochmal für die Einladung!)

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Erste Gelüste

Tja. Eine Schwangerschaft hat ja bekannte Nebenwirkungen. Eine davon ist ja die Änderung des Essverhaltens (nicht nur in der Menge). Bisher konnte ich bei IHR nur feststellen, dass SIE genervt ist, dass SIE nix mehr essen darf, was IHR früher geschmeckt hat (Sushi, Mett, Salami, Lakritz, …). Und freiwillig hat SIE dazu noch auf Senf verzichtet, der schmeckt IHR nicht mehr. Aber bisher waren mir bei IHR keine neunen / ungewöhnlichen Gelüste aufgefallen. Bisher. Das hat sich geändert, als ich neulich bei – 10° C Außentemperatur zu McDoof fahren durfte, um ihr ein Eis zu holen. Wenn meine Mutter mit Ihrer Theorie recht hat, bedeutet dies, dass die Erdnuss weiblich ist. Denn meine Mutter hatte bei meiner Schwester ebenfalls „Eis-Hunger“. Tja, mal schauen… Dann wäre mein Onkel aber sicherlich enttäuscht. Der weiß zwar bisher nichts von der Schwangerschaft (richtig „outen“ wollen wir uns in der 12. Woche), aber er hat sich ja schon während der Schwangerschaft meiner Schwester einen Großneffen gewünscht…

Naja, mal schauen, villeicht kann ich ihm seinen Wunsch ja doch erfüllen…

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