Musikalische Früherziehung

Mit der musikalischen Früherziehung kann man ja nicht früh genug anfangen. Und wenn mich das tolle Schwangerschafts-Widget von Pampers nicht anlügt, dann kann die Erdnuss ja langsam auch schon Geräusche wahrnehmen. Also sollte ich in demnächst nochmehr darauf achten, was für Musik ich höre. Ich will ja schließlich, dass unser Nachwuchs nen gescheiten Musikgeschmack bekommt. Ich habe schließlich keine Lust, später als Erziehungsberechtigter zu Konzerten der Marke Tokio Hotel oder Kelly Family mitgehen zu müssen. SIE hat macht ja heute einen guten Anfang. SIE geht mit ihrer Freundin aufs Unheilig-Konzert. Aber das geht besser. Denn wenn ich das nur IHR überlasse, wird das kleine noch ’n Gruftie oder Emo

Also sollte ich dafür sorgen, dass in der nächster Zeit vermehrt meine Musik läuft.  Oder hört das Kind dann aus Protest andere Musik? Ich bin ja während der Schwangerschaft meiner Mutter bestimmt auch nicht mit Punkrock beschallt worden. Und viel mehr beschäftigt mich dabei ja auch die Frage: Schaffe ich es später, mein Kind OHNE Rolf Zuckowski großwerden zu lassen? Ich hoffe es doch sehr, dann das habe ich mir mal geschworen. Kinder, die Rolf und seine Freunde hören, die gehen bestimmt später in Großraumdiskotheken die nach Autobahnen benannt sind… Gruselig…

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4 Antworten zu Musikalische Früherziehung

  1. Peter schreibt:

    Dir sollte man besser nicht erlauben die musikalische Früherziehung in die Hand zu nehmen 😉
    Die arme „Erdnuss“

  2. Blümchen schreibt:

    Beruhigt es, wenn ich sage, dass ich als Kind totel auf Rolf und seine Freunde stand (und noch heute heimlich die Weihnachtsbäckerei höre), aber ansonsten seit der 7. Klasse einen gescheiten Alternativ/Indie/(Mädchen-)Rock-Musikgeschmack entwickelt habe?
    Mein erstes Konzert waren die Ärzte. Zu den Sportfreunden und Kettcar gehe ich immer wieder gerne.
    In so einer Mainstream-Großraumdisco war ich nur zweimal und habe mir geschworen: Nie wieder! Seitdem unsere gemütliche alternative Wohnzimmerdisco (Mit Kicker, Teestube und zwei „Dancefloors“ mit echter Gitarrenmusik) zu gemacht hat, boykottiere ich jeden Ersatz!

  3. Pingback: Musikalische Früherziehung II | Isch werd Babba

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